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hundertrotwein · wo alte mauern wieder flüstern

Mehr Märchen im Herrenhaus

Ich bin keinem Plan gefolgt. Ich habe einfach begonnen, habe mich in jeden Raum gestellt, aus über 300 Gemälden das Gefühl gewählt, das die Stimmung trifft, und danach Farbe, Namen und Geschichte gefunden.

Wie ich Räume erwecke.

Kein Plan. Nur Empfinden. Hier will etwas wieder leben.

Die Bar durfte dunkler werden, elektrisierend, wie ein Abend, der funkelt. Im Musiksalon bestimmte die Orgel den Ton. Bauhaus. Ihre Form hat die Farben gerufen. So lebe ich meine Frequenzmalerei im Raum. Das Gefühl bestimmt, und ich lasse es in Farben fließen. Und plötzlich wirkt alles wie aus einem Guss.

Zwei Jahre habe ich dort handwerklich und künstlerisch gewirkt. Was hier zu sehen ist, ist nur ein Auszug, denn nicht alles lässt sich aufführen. Manche Wandlungen muss man erleben, nicht aufzählen.

Zu den Räumen


    Ausklang.

    Schloss Passow war ein Märchen auf Zeit. Der Märchentag hat es sichtbar gemacht. Für mich endet diese Geschichte dort und sie lebt in neuen Geschichten weiter. Wahre Liebe vergeht nicht. Sie bleibt und leuchtet den Weg, den wir gehen. Und wer weiß, vielleicht öffnet sich irgendwann wieder eine Tür.

    Zeitungsartikel: Mit Märchentag Kindern Mut machen
    Märchentag
    Zeitung für Lübz - Goldberg - Plau · 10.11.2022 · Text: Alexander Block
    GutshausPod Interview: Manuela im Schloss Passow
    GutshausPod
    Fotos und Interview

    Und wer noch mehr Interesse am Schloss Passow und meiner Zeit dort hat, kann im GutshausPod Fotos und ein Interview mit mir entdecken.
    Meine frühere Schloss Passow Internetseite ist leider nicht mehr erreichbar.