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„Vibrationen des Geistes im Fluss der Seele"

Von Wasser, Wein und Frequenz

Der Name hundertrotwein begleitet mich seit dem Sommer 2017.
Damals entstand mein erstes großes Werk auf dem Garagentor: ein Baum, inspiriert von Zentangle-Motiven, einem Glas Primitivo und einem unbeschwerten Abend. Aus diesem Moment wurde ein Geistesblitz: „Das ist mehr Hundertwasser als Kindergartenkunst“ – und gleichzeitig ein Wortspiel, das bleiben sollte.

Seither signiere ich viele meiner Werke mit HRW – hundertrotwein.
Es ist mein künstlerisches Alter Ego, das für spielerische Kraft, Freude am Experimentieren und den Mut zum Unperfekten steht.

Was als spontaner Funke begann, ist heute ein fester Teil meiner FrequenzMalerei.
Alle Werke fasse ich unter dem Titel „Vibrationen des Geistes“ zusammen – Originale, entstanden im Fluss der Seele.

Manuela Engel-Dahan

Resonanz auf meine Arbeiten

In einer Mail, die mir einst zugesandt wurde, fand ich Worte, die mich tief geprägt haben. Ein Galerist schrieb mir:

„Im Zentrum Ihres Schaffens steht die Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen zwischen romantischer Ausdruckskraft und radikaler Gegenwart. In diesem Spannungsfeld finden Ihre Werke ihre emotionale und thematische Klammer. Gesellschaftliche Vorlagen – insbesondere existenzielle Hilfeschreie – verwandeln sich in Poesie und Bildsprache. So entsteht Kunst, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden will.“

Er nannte mich eine Konzept Art Künstlerin.
Ein Begriff, der für mich mehr ist als ein Etikett. Er ist Anerkennung und Verpflichtung zugleich. Er beschreibt die Tiefe, in der meine Kunst entsteht, und die Verantwortung, die ich in jedem Werk spüre: Fragen stellen, Wahrnehmung öffnen, Schwingungen sichtbar machen.

Nähe zu Menschen und Natur
Meine Inspiration schöpfe ich aus der unmittelbaren Nähe zu Menschen und zur Natur. Aus dieser Quelle entstehen meine „freigeistigen Waldgedanken“, die sich in Sprache, Bild und Konzept fortsetzen. In meiner Frequenz-Malerei finden diese Eindrücke eine bildnerische Form, in der Poesie habe ich sie in Gedichtbänden und weiteren Publikationen veröffentlicht.

Kunst im Spannungsfeld von Verantwortung und Schöpfung
Meine Werke folgen einem inneren Dreiklang aus Sprache, Bild und Idee. Sie orientieren sich an den großen Themen Schöpfung, Gesellschaft und Verantwortung und laden dazu ein, die eigene Wahrnehmung neu zu öffnen.

Naturfotografie – Quelle der Waldgedanken
Ein weiterer Ausdruck meiner Arbeit ist die Fotografie. Wenn ich durch den Wald gehe oder Tieren begegne, halte ich Momente fest, die oft unscheinbar wirken und doch eine ganze Geschichte erzählen.

Während ich fotografiere, geschieht etwas Eigenes: Gedanken fallen mir spontan zu. Ich nenne das „verbales Niesen“. Worte, die plötzlich auftauchen, wie hingeworfen, und die ich unmittelbar aufschreibe und nicht redigiere.

Aus diesen Bildausschnitten und Begegnungen entstehen viele meiner „Freigeistigen Waldgedanken“. So stehen meine Fotografien, meine Texte und meine Malerei in engem Dialog: Sie alle entspringen derselben Quelle: dem Aufenthalt in der Natur und dem Lauschen auf ihre Botschaften.

Publikationen
Neben meiner bildnerischen Arbeit widme ich mich seit Jahren dem Schreiben. Beim Verlag liegen derzeit fünf Bücher zur Veröffentlichung, die unterschiedliche Genres umfassen – von Lyrik über Sachbuch bis hin zu Roman und Bühnenstück. Damit zeige ich die Vielseitigkeit meines Schaffens auch in der Sprache.

Biografie
Ich wurde 1962 in Frankfurt am Main geboren. 40 Jahre lang war ich Unternehmerin und habe die Höhen und Tiefen des unternehmerischen Wirkens erlebt. Um die Herausforderungen des Business auch mental zu bewältigen, entwickelte ich die Kunst als Ausdrucksform – als Möglichkeit, Gedanken, Spannungen und Visionen sichtbar zu machen. Auf diese Weise entstand meine künstlerische Sprache, die bis heute von meiner Erfahrung als Unternehmerin und meiner tiefen Verbindung zur Natur geprägt ist.