22. Januar 2020.
Ein Tag des Erfolges – und doch ein seltsames Gefühl.
Die Genehmigungsprozesse sind durch, der Weg scheint frei.
Doch hinter dem Leuchten liegt etwas Unbestimmtes.
Augen blicken hervor, wachsam, fragend, halb verborgen.
Sie scheinen mehr zu wissen, als sichtbar ist.
Ein ahnendes Sehen, durch rosa Schleier verdeckt.
Das Gelb strahlt, doch es flackert unruhig.
Ein Schatten legt sich in Grau über das Licht.
Die Farben fließen, und doch bleibt eine Spannung.
Es ist der Moment zwischen Erleichterung und Vorahnung.
Ein Atemzug, bevor etwas geschieht.
Das Bild spiegelt das Unsichtbare: ein inneres Warnsignal.
Erfolg und Unruhe zugleich. Ein Seismograph der Seele.