Am 3. Januar 2020 entstanden. 2019 war mein schwierigstes Jahr und gleichzeitig auch das aufregendste und lehrreichste und auch das schönste. Ich denke ja, das kann ich so sagen und segne alles, was geschehen ist. Geweint habe ich auch und gar nicht so selten. Tränen der Freude und Tränen des Kummers unterscheiden sich nicht im Geschmack, sie schmecken einfach immer salzig, nicht bitter, auch das Gesicht danach, kaum ein Unterschied und wenn sie laufen, dann lässt der Druck nach, befüllen einen Seelensee, der Freude, weil er Trost und immer nur Ruhe spendet, denn man schläft im Anschluss sensationell gut. Peace of mind.
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